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aus der „Presse“ @bourbonstreet ... Mit ihrer ungeheuren Spielfreude, ihrem Können und der lockeren Präsentation des dreistündigen Konzertes hatte die "BOURBON STREET Jazz Band" das Publikum bald auf ihrer Seite. Sie konnte begeisterten Applaus ernten und bewies mit ihrem Auftritt einmal mehr, dass sie in der Schweiz zu den versiertesten nicht-professionellen Bands ihrer Art gehört.... … Die Saisoneröffnung des Toni’s Jazz Clubs im Landgasthof Garmiswil glich einem „Feuerwerk“. Vorerst gab es bei Insidern lange Gesichter, denn die BOURBON STREET Jazz Band aus Luzern erschien ohne ihren Gartenschlauch-Spezialisten Kniri Knaus. Die Luzerner bewiesen aber, dass sich auch als Sextett Spitzenklasse sind. Mit ihrem feinen Humor und der grossen musikalischen Vielfalt sorgten sie für ein Konzert mit Erlebnischarakter… ... Was an der Luzerner "BOURBON STREET Jazz Band" immer wieder erstaunt, ist einerseits ihr abwechslungsreiches und umfassendes Repertoire, andererseits das stupende Können ihrer Mitglieder - lediglich einer der sieben ist Berufsmusiker. Die von ihnen präsentierten Kompositionen - die meisten stammen aus den zwanziger und dreissiger Jahren - sind mit viel musikalischem Feingefühl arrangiert und auf die Besetzung der siebenköpfigen Band zugeschnitten. ... ... Schnelle, hitzige Rhythmen wechselten sich ab mit ruhigeren Melodien, gemeinsam gespielte Passagen wurden abgelöst durch dynamische Soli; ständig war irgendwo etwas in Bewegung. ... ... Die siebenköpfige Band unterhielt ihr Publikum hervorragend. ... Bei der Umsetzung wurde auch zu wohl eher ungebräuchlicheren Mitteln gegriffen. Der Reichtum an Instrumenten war beeindruckend, reichte er doch von Trompete, Posaune, Saxophon, Tuba und verschiedenen anderen Blechblasinstrumenten über Schlagzeug, E-Piano, Gitarren, Banjo und Klarinetten bis zu sehr ungewöhnlichen Instrumenten wie zB einem Gartenschlauch, Schwyzerörgeli, Flaschenbass oder einer Mundharmonika. ... ... Eigenständigkeit, Vielfalt, neue Wege, Originalität zeichnen diese Luzerner Band aus. Sie wird sich ständig weiterentwickeln zum eigenen Plausch und zur Freude der Jazzfreunde. ... ... Die Veranstalter sollten sich nicht getäuscht haben. Es bedurfte gerade mal die Länge eines Titels, bis die achtköpfige Combo „ihr“ Publikum im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal für sich eingenommen hatte. «Fetziger Oldtime Jazz“ - ein versprechen, das die Band mit jedem Ton, der da noch kommen sollte, einzulösen wusste. Beim zweiten Stück vibriert der Holzboden schon beträchtlich, während gleichzeitig Dutzende von Fingern die Tische bearbeiten. Beim dritten Stück wähnt man sich vollends im Mississippi-Delta... ... Denn das was die Innerschweizer bieten, lässt niemanden still sitzen. Hier trommeln Finger auf die Tischplatte, da wippt ein Bein und die Ohren und Augen sind offen und empfänglich. Der New Orleans Jazz, dem sich die Band verbunden fühlt, geht unter die Haut, aber auch die lockere, fröhliche Art, wie ihn die Musiker umsetzen. ... Sie haben offensichtlich „en grosse Plausch“ dabei, wie sie in der Pause verraten. So dürfte es klar sein, dass die Luzerner BOURBON STREET Jazz Band auch im nächsten Jahr wieder einen Glanzpunkt setzen wird. ... ... Die letzten Reserven an Klappstühlen mussten mobilisiert werden, um alle jazzhungrigen Besucher im kleinen, aber umso gemütlicheren Theater aufzunehmen... ... Dieu merci, l’humour reprend tous ses droits avec l’arrivee du „BOURBON STREET Jazz Band“, ses musiciens déjantés multi-instrumentistes et leurs irrésistibles loufoqueries musicales. Le public est ici invité à une spectacle de music-hall aux couleurs aussi imprévisibles que doucement foldinges, mais toujours dans le respect absolu d’une musique créative, drôle, entraînante et sacrément „envoyé“. ... ... Inzwischen ist es kurz vor elf, doch die BOURBON STREET Jazz Band, zeigt noch keine Ermüdungserscheinungen. Im Gegenteil: Mit Schwung setzt setzt sie zur letzten Staffel an. Drei Stunden mit fetziger Musik und flotten Sprüchen neigen sich langsam dem Ende zu. Um zwanzig vor zwölf erklingt ultimativ der letzte Ton. Die Gläser werden abgeräumt der Saal leert sich. Es wird nicht das letzte Konzert sein... .... "Rüdig de Plausch gha", konstatierte Erwin Bucher am Schluss des Auftritts seines Septetts, dem sich die Jazzliebhaber im Saal vorbehaltlos anschliessen konnten... … Die Saisoneröffnung des Toni’s Jazz Club glich einem „Feuerwerk“. Vorerst gab es bei Insidern lange Gesichter, denn die BOURBON STREET Jazz Band erschien ohne ihren Gartenschlauchspezialisten Kniri Knaus. Die Luzerner bewiesen aber, dass sie auch als Sextett Spitzenklasse sind. Mit Ihrem feinen Humor und der grossen musikalischen Vielfalt, beispielsweise Urs Brücker mit dem zusammensetzbaren Alphorn oder André Dohnal der gleichzeitig Piano und Ventilposaune spielte, sorgten sie für ein Konzert mit Erlebnischarakter… … Zum Auftakt der Langenthaler Jazztage sorgte die Bourbon Street Jazz Band aus der Zentralschweiz für erste Höhepunkte. Das zahlreich erschienene Publikum im katholischen Kirchgemeindehaus wusste das zu schätzen. Es war begeistert von den musikalischen Rosinen. Die sieben Musiker brachten mit ihrem erstklassigen Sound einen Hauch von der Bourbon Street – das eigentliche Zentrum des Jazz in New Orleans am Mississippi – nach Langenthal. Jazz-Band-Leader Erwin Bucher war zuständig für die Moderation. Und er tat dies auf äusserst humorvolle Art und Weise. Alle sieben Musiker brillierten mit perfekten Solopartien. Einzigartig waren auch die Darbietungen mit der Bluesharp, der «Schnörregyge». Zugaben waren unumgänglich und selbstverständlich. Ganz zum Schluss marschierte die Band mit dem «Let’s Fly Down to New Orleans» spielend durch die Halle und erhielt kräftigen Applaus. Die meisten der Bandmitglieder spielen schon seit 27 Jahren zusammen und verstehen es ausgezeichnet, die Jazzfans immer wieder zu begeistern und mitzureissen… … Am vergangenen Freitag verwöhnte die BOURBON STREET Jazz Band die Zuhörer mit New Orleans Jazz. Besonders begeisterten die individuellen Solistischen Leistungen der Band, ihre Publikumsnähe und auch die ungewöhnlichen Instrumente, die sie mitgebracht hatten. Im ersten Teil des Konzerts wagte sich die BOURBON STREET Jazz Band aus dem Zelt hinaus und spielte mitten unter den Zuhörern auf der Strasse – wie der Name schon suggeriert. So traten besonders die Kinder näher, als die Musiker ihre „Singende Säge“ oder den Flachenbass hervorholten und mit diesen unkonventionellen Instrumenten die jazztypischen Instrumente perfekt ergänzten. So sorgten die Musiker für einen gelungenen Abschluss der diesjährigen Konzertsaison… … Dazwischen die Tische für die über 100 brunchenden Jazzfreunde, oder jazzenden Brunchfreunde. Wie sie wollen, Tatsache ist, dass sowohl die einen wie die anderen voll auf die Rechnung kamen. Das Buffet gab alles her, was der Feinschmeckergaumen begehrte, und die Musik, ja, die begeisterte. Nach dem Eurovisions Song Contest vom Vorabend lebte das gequälte Ohr wieder auf. Echte, ehrliche, handgemachte Musik, angerichtet und serviert mit viel Humor. Allein die Moderationen des Bandleaders hatten genug Schwung um auch den vorletzten Morgenmuffel in Klatschlaune zu bringen…. … Die BOURBON STREET Jazz Band aus Luzern war diesmal zu Gast und stiess auf offene Ohren; unisono wurde das Konzert gerühmt. Auch eine Säge und ein Alphorn standen im Einsatz; die beiden Instrumente haben es also bis nach New Orleans geschafft; mit viel Humor stellten die Musiker die ungewöhnliche Instrumentierung vor. „Wetten, dass diese Band früher wieder dasteht als wir denken!“… |
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